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bfz Gmunden in neuen „Räumen der Wertschätzung“
30.07.2014

Die Beruflichen Fortbildungszentren gGmbH bfz stellten heute ihre neuen Räumlichkeiten in Gmunden der Öffentlichkeit vor. Hier werden im Auftrag des AMS Kursmaßnahmen für arbeitsmarktferne Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen oder Suchterkrankung durchgeführt. „Unsere neuen Räumlichkeiten sollen ein Klima der Wertschätzung schaffen“, meint b...fz-Leiter Mag. Andreas Rothmann.

Das bfz ist seit vier Jahren in Gmunden aktiv. Das Projekt „SINE“ für suchtkranke und suchtgefährdete Personen hat bereits mehr als 160 Menschen auf ihrem Weg zurück in die Arbeitswelt trainiert, begleitet und gecoacht. Seit Februar 2013 steht das Projekt „Chance“ Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen zur Seite. Von den etwa 60 Absolvent_innen kehrt etwa ein Drittel noch während des Kurses oder unmittelbar im Anschluss zurück in den Arbeitsmarkt.

Jacqueline Beyer, Geschäftsstellenleiterin des AMS Gmunden betont, das bfz sei seit mehr als vier Jahren ein sehr wichtiger und äußerst kompetenter Partner des AMS Gmunden. Suchtkranke Kundinnen und Kunden des AMS bekommen die nötige Unterstützung, um wieder am 1. Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. „Die Seminare werden sehr positiv von den betroffenen Personen angenommen. Die Zahlen geben der Partnerschaft zwischen AMS und bfz Recht - nahezu jeder und jede zweite Teilnehmende konnte nach Absolvierung der Kurse wieder in den Arbeitsmarkt eintreten.“

Das Fachkräftepotential der Kund_innen werde von der Wirtschaft sehr gerne aufgenommen, so Beyer. Sie berichtet auch, dass sich ehemalige Teilnehmende beim AMS für diese Form der Unterstützung bedanken und es als "neues Leben mit einer WIRKLICHEN Qualität" beschreiben. Unternehmen beschreiben die Unterstützung des BFZ als sehr wertvoll und konnten so tolle Mitarbeitende gewinnen.

„Die Menschen, die zu uns in einen Kurs kommen, leben in einer Spirale aus Krankheit, Arbeitslosigkeit und gesellschaftlicher Abwertung“, meinte Mag. Andreas Rothmann in seiner Eröffnungsansprache. „Unsere Trainer_innen bieten ihnen eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Persönlichkeitsbildung und Kompetenzerweiterung. Dabei steht ein Aspekt immer im Mittelpunkt: Die Stärkung des Selbstbewusstseins durch gelebte Wertschätzung.“

„Unsere Teilnehmenden verbringen hier viel Zeit und sollen gerne kommen“, erläutert Standortleiter Maximilian Ulrich. „Nur wer sich wohlfühlt, ist auch bereit sich zu öffnen und Angebote anzunehmen.“

Die Gestaltung der neuen Räumlichkeiten unter Einbeziehung der Teilnehmenden solle dafür ein geeignetes Klima schaffen, sind sich Rothmann und Ulrich einig.

bfz und ams vereint: Max Ulrich (bfz-Standortleiter Gmunden),
Claudia Haselsteiner (AMS Landesgeschäftsstelle - Projektförderungen),
Jacqueline Beyer (Geschäftsstellenleiterin AMS Gmunden),
Mag. Andreas Rothmann (bfz-Leiter Österreich)

„SINE“- ein erfolgreiches Projekt gegen Sucht stellt sich vor.
06.11.2013

Seit drei Jahren unterstützt das Projekt SINE suchtkranke Arbeitsuchende in Gmunden und Vöcklabruck bei der Integration in den Arbeitsmarkt.

Mehr als 45% der Kursteilnehmer konnten durch die Teilnahme am Projekt ihre Sucht bewältigen und in ein neues Leben starten.

Am 6.11. 2013 berichteten 2 Betroffene eindrucksvoll von ihrem Weg zurück in ein normales Leben.

IdA-Studienreise
27.09. - 28.09.2012

IdA II Aufbruch - Neue Wege in den Arbeitsmarkt

Veranstaltungsort:

Berufliche Fortbildungszentren (bfz) Salzburg, Griesgasse 2, 5020 Salzburg

Bundesweit wird im Rahmen des Programms "IdA - Integration durch Austausch" mit Partnerorganisationen aus ganz Europa daran gearbeitet, die Ausbildungs- und Beschäftigungschancen benachteiligter Menschen durch transnationale Austauschprojekte zu verbessern. Ein weiterer Schwerpunkt von IdA besteht darin, Netzwerkstrukturen und Kooperationsbeziehungen im arbeitsmarktpolitischen Bereich zu den anderen EU-Mitgliedstaaten aufzubauen und zu festigen (Transnationale Vernetzung).
Die TeilnehmerInnen der Projekte "Mach!" und "Aufbruch" bekommen die Möglichkeit bei einem Praktikum in Salzburg Land und Leute kennen zu lernen.
In einer Schnupperwoche fährt die Gruppe gemeinsam nach Salzburg und recherchiert interessante Ausbildungsplätze.
Die TrainerInnen der bfz- Nürnberg und Salzburg unterstützen unter anderem benachteiligte Menschen bei der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz.
Anschließend lernen die TeilnehmerInnen den Beruf in einem mehrwöchigen Praktikum kennen und sammeln erste Berufserfahrungen in diesem Bereich.

Ziel des Programms ist die Verbesserung der Integrationschancen arbeitsloser Personen.
Die Selbstständigkeit der TeilnehmerInnen soll gesteigert und Selbstverantwortung, sowie die Entfaltung und Weiterentwicklung durch die Erfahrungen in Deutschland und Österreich gefördert werden.
Die TeilnehmerInnen sollen am Ende der jeweiligen Projekte "Mach!" und "Aufbruch" einen Arbeitsplatz, eine Ausbildungsstelle oder einen Platz in einer weiterführenden Schule gefunden, bzw. neue berufliche Perspektiven erarbeitet haben.

Im Rahmen dieses Programmes fand eine Studienreise nach Salzburg statt.
Eine Delegation der bfz- Nürnberg unter der Leitung von Herrn Reinhard Heinl (Koordinator SGB II/Rehabilitation) und der Jobcenter Nürnberg, Fürth und Fürth Land besuchten die Zentrale der bfz-Österreich in Salzburg.
Ziel der Veranstaltung war es, einen Austausch zu ermöglichen und wichtige Kontakte zu pflegen.
Ein besonderes Anliegen der bfz-Österreich war es, das erfolgreiche EU-Projekt dem Arbeitsmarktservice Salzburg (AMS) vorzustellen.
Vorträge über die tägliche Arbeit der Nürnberger KollegInnen und Präsentationen der verschiedenen Angebote im Rahmen des EU-Programms folgten.


v.l.n.r. Herr Rupert Ernst (Leiter AMS Salzburg)
Herr Holger Hansing (Projektleiter IdA)
Frau Evelyne Meissner (bfz-Nürnberg)
Herr Thomas Gassner (Geschäftsleiter Intersport Eybl)
Frau Dr. Sibylle Nagel (Teamleitung, Jobcenter Fürth)

v.l.n.r. oben Herr Reinhard Heinl (Koordinator, bfz-Nürnberg)
Frau Silvia Schwarzenberger (bfz-Leitung Österreich)
Herr Holger Hansing (Projektleitung IdA)
Frau Sabine Vanzetta (Teilkoordination, bfz-Nürnberg)
mit TeilnehmerInnen des IdA-Projektes.


Herr Reinhard Heinl (Koordinator) bfz-Nürnberg

Die Firma Intersport Eybl in der Alpenstraße ist einer der wichtigsten Praktikumspartner der bfz- Salzburg.
Eine Betriebsbesichtigung lag da auf der Hand und rundete die für alle Parteien sehr produktive Studienreise in Salzburg ab.


Gruppenbild IdA Delegation vor Intersport Eybl Alpenstraße
bfz-Nürnberg, Jobcenter Fürth, Nürnberg und bfz-Salzburg

v.l.n.r. Herr Thomas Gassner (Geschäftsleiter Intersport Eybl)
Frau Dr. Nagel (Teamleitung Jobcenter Fürth)

TeilnehmerInnenliste:

bfz-Nürnberg

Reinhard Heinl (Koordinator SGB II/Rehabilitation)
Sabine Vanzetta (Teilkoordination)

Jobcenter Deutschland

Dr. Sibylle Nagel (Fürth Land)
Ursula Krumpholz (Fürth Land)
Walter Roßkopf (Fürth Stadt)
Svetlana Haller (Fürth Stadt)
Larysa Kotsar (Nürnberg Stadt)
Jasmin Strauß (Nürnberg Stadt)
Karin Thiele (Nürnberg Stadt)

bfz-Österreich

MMag. Silvia Schwarzenberger (bfz-Leitung Österreich)
Holger Hansing (Projektleiter IdA-Österreich)

Arbeitsmarktservice (AMS) Salzburg

Rupert Ernst (Leiter der Regionalen Geschäftsstelle AMS Salzburg)

Intersport Eybl

Thomas Gassner (Geschäftsleiter Intersport Eybl Salzburg)

pro mente Salzburg

Berthold Kelnreiter (Leiter Arbeitsassistenz Salzburg)

Personal Management Forum Salzburg 2012
11.09.2012

Persönliche Gesundheit im Spannungsfeld mit betrieblichem Gesundheitsmanagement.

Thema:

Persönliche Gesundheit im Spannungsfeld mit betr. Gesundheitsmanagement

Veranstaltungsort:

Zementwerk Leube GmbH, 5083 St. Leonhard/Grödig

Zielgruppe:

Personal ManagerInnen und MitarbeiterInnen des AMS-Salzburg, der PVA-Salzburg, des AMD-Salzburg und TrainerInnen bzw. verantwortliche MitarbeiterInnen für betriebliches Gesundheitsmanagement.

Herr Dipl. Betriebswirt Richard Kopp repräsentierte die Beruflichen Fortbildungszentren (bfz) Salzburg bei dieser Veranstaltung am 11.09.2012.
Herr Dipl. Betriebswirt Kopp ist Seminarleiter und Projektleiter des bfz-Projekts zeitbalance (betriebliches Work-Life-Coaching für Unternehmen).
Die Beruflichen Fortbildungszentren (bfz) beraten und begleiten im Rahmen des Projektes Unternehmen in Österreich und Bayern bereits seit dem Jahr 2008.
Das bfz-zeitbalance Team Österreich unterstützt Unternehmen durch betriebliches Work-Life-Coaching, um die Vereinbarkeit von unternehmerischen und persönlichen Zielsetzungen zu verbessern.
Zahlreiche Studien belegen, dass Maßnahmen zur kontinuierlichen Verbesserung der betrieblichen „Work-Life-Balance“ die Attraktivität von Betrieben erhöhen und somit auch betriebswirtschaftlich positive Effekte bringen.
Deshalb haben die Beruflichen Fortbildungszentren (bfz) Österreich das Projekt zeitbalance ins Leben gerufen, um Sie bei der Umsetzung von Maßnahmen zu beraten und zu begleiten.

Bericht:

In Zeiten wo betriebliches Gesundheitsmanagement bzw. Work-Life-Coaching immer mehr an Bedeutung für Unternehmen und MitarbeiterInnen gewinnen, war es für uns nur logisch an dieser Veranstaltung teilzunehmen.
Eingeleitet wurde die Veranstaltung durch eine sehr interessante Betriebsbesichtigung und einer anschließenden Vorstellung der Leube GmbH.
Durch die Veranstaltung führten Herr Thomas Zitz (Personalleitung) und Herr Dr. mont. Waldl (Geschäftsbereichsleitung Technik).
Besonders beeindruckend war die Präsentation des betrieblichen Gesunheitsprogramms der Leube GmbH.
Zahlen und Statistiken geben dem hausinternen Gesundheitsprogramm mehr als Recht.
Seit Einführung des Programms belegen anonymisierte Statistiken der Leube GmbH, die steigende Gesundheit und sinkende Krankheitstage der MitarbeiterInnen in allen Geschäftsbereichen.
Besonders wichtig bei der Einführung von betrieblichen Gesundheitsprojekten ist die Einbindung der Führungskräfte und der MitarbeiterInnen. 1

Die Leube GmbH fördert ihre MitarbeiterInnen jährlich mit:

•    betrieblichen Gesundheitsprogrammen
•    beruflichen Fortbildungsprogrammen

Hinzu kommt die Übernahme der Selbstbehalte bei arbeitsbedingten physiotherapeutischen Verordnungen.
Das Personalmanagement und die Geschäftsführung der Leube GmbH wollen die betriebliche Gesundheitförderung weiter fachgerecht ausbauen.

Das Team der Beruflichen Fortbildungszentren (bfz) Österreich bedankt sich für diese interessante Veranstaltung und gratuliert der Leube GmbH zu ihren herausragenden Erfolgen im betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Website Leube GmbH

1 Paraphrase: Von Herrn Thomas Zitz (Personalleitung).

1. bfz- Victor Verleihung
03.07.2012


Frau Corinna Zeidler (Trainerin bfz) mit Herrn Kroh Markus
(Preisträger bfz- Salzburg)

In unserer langjährigen Bildungsarbeit dürfen wir gemeinsam mit unseren SeminarteilnehmerInnen, ihre oft noch nicht entdeckten oder über die Jahre verloren gegangenen Talente, Fähigkeiten und Begabungen wiederentdecken.Um besonders hervorragende Talente, Projektarbeiten und Entwicklungen zu würdigen, haben wir die bfz-Victor Verleihung und die bfz- Gold Dukaten ins Leben gerufen.

Diese wurden heuer erstmalig an TeilnehmerInnen des Seminars Erweiterte- Perspektivenplanung für Erwachsene am 03.07.2012 im Rahmen einer Feier und Photo Vernissage verliehen.
Die KursteilnehmerInnen wurden für ihre herausragenden Leistungen in der Projektarbeit „Kurzfilm“ ausgezeichnet.
Die TeilnehmerInnen haben eigenständig und in einer großartigen Teamarbeit das Drehbuch geschrieben, die Filmmusik komponiert, gefilmt, geschauspielert, den Film geschnitten, sich um die Schauplätze, Maske, Kostüme und Requisiten gekümmert.


Gut gelaunte Preisträgerinnen bzw. Kursteilnehmerinnen

Frau Corinna Zeidler (Trainerin bfz) mit einem Preisträger

Frau Corinna Zeidler (Trainerin bfz) mit einer Preisträgerin

Frau Judith Brandstätter (Trainerin bfz)
mit Herrn Goeritzer Balthasar (Preisträger bfz- Salzburg)

Frau Corinna Zeidler (Trainerin bfz) mit einer Preisträgerin

Frau MMag. Silvia Schwarzenberger eröffnet die Filmpremiere
(bfz-Leitung Salzburg)

Herr Peter Lindner (bfz- Kursteilnehmer) bei seiner ersten
Photo-Vernissage (03.07.2012 bfz-Victor Verleihung)

9. Tagung des Jugendnetzwerkes
21.06.2012


Gruppenbild Jugendnetzwerktagung 21.06.2012

Bereits zum 9. Mal veranstaltete das Kompetenzzentrum des Jugendnetzwerkes Salzkammergutes seine Netzwerktagung, diesmal im Alfa-Veranstaltungszentrum in der Steyrermühl. Thema des Nachmittags war Spannungsfeld Lehrlingsausbildung sowie ein spezielles Angebot für regionale Betriebe, das Patensystem von Lehrlingen – für Lehrlinge.

 Gruppenphoto als JPEG-Grafik


Einleitung der Tagung durch SchülerInnen
(Polytechnischer Lehrgang)

Die Arbeitsmarktentwicklung im Bezirk scheint für Lehrstellensuchende nicht allzu rosig, referiert der Arbeitsmarktexperte der Arbeiterkammer OÖ, Mag. Rudolf Moser. Gerade die Zielgruppe ohne Pflichtschulabschluss würden automatisch an den Rand des Arbeitsmarktes gedrängt. Aber auch jene Jugendliche ohne Lehrabschluss oder eine weiterführende Schulausbildung haben es zunehmend schwerer. Dazu komme ein stetiger Rückgang der Lehrbetriebe, auch wenn die Anzahl der ausbildenden Betriebe im Bezirk im Vergleich zu Oberösterreich insgesamt noch größer sei.

Eine Möglichkeit, den jungen Menschen den Einstieg in ein Unternehmen zu erleichtern bietet das sogenannte Patensystem. Bereits in vielen, meist größeren Betrieben, wird den neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiten, insbesondere den Lehrlingen, eine erfahrene Person aus dem Unternehmen in den ersten Wochen zur Seite gestellt, die sie in den Betriebsalltag einführt und für alle Fragen und Probleme zur Verfügung steht - die sogenannten Patinnen oder Paten. Übernehmen die Rolle dieser Paten/-innen Lehrlinge in den letzten Jahren ihrer Ausbildung so profitieren diese in mehrerlei Hinsicht. Sie erfahren Anerkennung und Wertschätzung und erhalten als Vorbereitung auf diese Aufgabe Schulungen und individuelles Coaching. Nicht zuletzt kann die Übernahme dieser Aufgabe als Patin oder Pate als Training für eventuelle spätere Führungsaufgaben hilfreich sein.

Die Beruflichen Fortbildungszentren Österreich (bfz) engagieren sich im Bezirk Ried bereits seit 2009, mit dem Projekt Überbetriebliche Lehrausbildung gem. BAG §30b.
Das Projekt „Überbetriebliche Lehrausbildung gem. BAG §30b“ ist für junge Arbeitssuchende konzipiert, die die Schulpflicht abgeschlossen haben, trotz intensiver Vermittlungsversuche keine geeignete Lehrstelle finden konnten, oder eine betriebliche Lehre abgebrochen haben.

Kennzeichnend für dieses Projekt ist die triale Ausbildungsform, die neben den Lernorten Berufsschule und Lehrbetrieb (inkl. Lernwerkstatt) eine Ausbildungseinrichtung (bfz) als dritten unterstützenden Lernort vorsieht. Das Besondere an dieser Ausbildungsform ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die enge Verzahnung von Lehrwerkstätten, Berufsschulen und sozialpädagogischer und fachlicher Begleitung und bietet somit einen optimalen Start ins Berufsleben.


Jugendnetzwerktagung, Papiermuseum Laakirchen

Frau MMag. Julia Schatzl (bfz- Ried)

Herr Mag. Andreas Rothmann (Koordinator bfz- Oberösterreich)
und Frau Birgit Reja (bfz- Gmunden)

Paktunterzeichnung Jugendnetzwerk Ried
19.04.2012


 Frau MMag. Julia Schatzl mit Herrn Mag. Andreas Rothmann

Am 19.4.2012 wurde in Ried im Innkreis (Oberösterreich) der Pakt für bessere Beschäftigungschancen unterzeichnet.
Initiiert vom Jugendnetzwerk Ried (eine Initiative der Arbeiterkammer Ried, des AMS Ried und regionalen Partnern) setzen sich Firmen und Einrichtungen aus Wirtschaft, Gesellschaftspolitik, Organisationen und öffentliche Einrichtungen durch ihre Unterschrift für eine stärkere Vernetzung der vorhandenen Bildungsangebote für Jugendliche und junge Erwachsene mit Förder- und Unterstützungsbedarf ein.
Die Beruflichen Fortbildungszentren gGmbH, welche am Standort Ried im Innkreis Angebote für Lehrlinge mit Förderbedarf bieten, waren bei der Paktunterzeichnung durch Frau MMag. Julia Schatzl (Lehrlingscoaching bfz Ried) und Herrn Mag. Andreas Rothmann (Projektleiter bfz-Oberösterreich) vertreten.

Abschlussveranstaltung des EU-Projektes "zeitbalance"
22.09.2012

 

Mitwirkende am Projekt zeitbalance

Erfahrungswerte und Best-Practice-Beispiele aus drei Jahren Arbeit im Rahmen des Projekts „zeitbalance - Work-Life-Coaching für KMU“ wurden am Donnerstag, 22.09.2011, ab 14.00 im Ziegelstadel Hallein präsentiert. Den Auftakt zur Informationsveranstaltung bildeten zwei hochkarätige Impulsreferate von Primar Dr. Manfred Stelzig (CDK Salzburg) und Irene Wagner (psm protech, Marktschellenberg), die sich mit dem Nutzen gelebter Work-Life-Balance aus der Sicht des Mediziners und der Unternehmerin auseinandersetzten. Die beiden FachreferentInnen und die zeitbalance ExpertInnen standen den 60 TeilnehmerInnen (Unternehmensvertreter und Vertreter der Fachöffentlichkeit) der Veranstaltung im Anschluss an die Referate und den Projekt-Bericht und -Ausblick für eine Diskussion zur Verfügung. Gelegenheit zum Networking gab es in der Kaffeepause und beim abschließenden Buffet.

Das Projekt zeitbalance:

Der Begriff "Work-Life-Balance" steht für ein ausgewogenes Verhältnis von Beruf und Privatleben. „zeitbalance“ unterstützt KMU dabei, berufliche Interessen und Privatleben in Einklang zu bringen. „zeitbalance“ ist ein kostenloses Beratungsangebot für Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU) in Salzburg und Bayern zur Optimierung der Work-Life-Balance und zur Steigerung der Arbeitseffizienz.

Erfolgsbilanz (Salzburg/Tennengau/Bayern)

Projektträger sind die Beruflichen Fortbildungszentren (bfz) gGmbH Salzburg in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Salzburg und den Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH Passau. „zeitbalance“ finanziert sich aus Mitteln der Europäischen Union, des Landes Salzburg, des Regionalverbandes Tennengau, der Stadtgemeinde Hallein, der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. - sowie den Verbänden der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie BayME und VBM. Das Projekt endet mit 14.Oktober 2011.

Hundeprojekt "Eine Hand - eine Pfote" hocherfolgreich angelaufen
12.09.2011

Mit Schuljahresbeginn am 12. September 2011 startete das Hundeprojekt in der Volksschule Abfalter in Aigen. Die 2. Klasse bekommt einmal wöchentlich von bfz-Seminarleiterin Isabella Seidl und ihrer Therapiehündin Amy Besuch. Die Schülerinnen und Schüler lernen alles rund um das Thema Hund, schulen "ganz nebenbei" ihre Empathie und ihre soziale Kompetenz, und bauen ihre Ängste gegenüber Hunden ab. Auch das richtige Verhalten im Umgang mit Hunden lernen die Kinder spielerisch. Zusätzlich gab es bereits einen Wandertag und eine Lesenacht in der Schule in Begleitung von Amy. Die 20 Kinder der Klasse sind, ebenso wie Lehrer und Eltern, hellauf begeistert von diesem Projekt. Bis zum Ende des Schuljahres stehen noch viele weitere interessante Themen und Aktionen auf dem Programm.

 

ECo-C®
Januar 2011

Seit Jänner 2011 sind die Beruflichen Fortbildungszentren gGmbH ECo-C®-Bildungspartner. Soziale Kompetenz ist heute für den beruflichen Wiedereinstieg bzw. die berufliche Entwicklung unerlässlich. Mit dem international anerkannten Zertifikat belegen die AbsolventInnen Schlüsselqualifikationen respektive soziale Kompetenzen. Die KursteilnehmerInnen setzen sich intensiv mit den Themen Kommunikation, Teamarbeit, Selbstmarketing und Konfliktfähigkeit auseinander. Die Inhalte werden in einer Kombination aus Seminaren und Selbstlernphasen vermittelt. Abschließend legen die TeilnehmerInnen eine Prüfung über das erworbene Wissen ab.

Berufliche Fortbildungszentren (bfz) gGmbH
Griesgasse 2
5020 Salzburg
Telefon 0662 880 231
Telefax 0662 880 231-20
E-Mail office@sbg.bfz-oesterreich.at

Total Equality
04.11.2010

Erfurt/München, 4. November 2010: Für Erfolge auf dem Gebiet der Chancengleichheit wurden fünf Gesellschaften der Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) ausgezeichnet:

Ein Zusatzpreis für "gelebte Vielfalt" erging darüber hinaus an das bfz, das bereits zum fünften Mal in Folge das TOTAL E-QUALITY-Prädikat erhalten hat. In der Begründung der Jury heißt es u. a.: "Das bfz gehört mit seinen rund 2.400 MitarbeiterInnen zu den führenden Systemanbietern für Bildung, Beratung und Integration. Zwei Drittel der Beschäftigten sind Frauen. Von den MitarbeiterInnen in leitender Position sind 57 Prozent Frauen, bei den Beschäftigten in Führungsverantwortung sind es 50 Prozent."

"Verschiedene Denkweisen, Ideen und Erfahrungen, unterschiedliche ethnische und kulturelle Hintergründe, geschlechts- und generationsspezifische Perspektiven in allen Unternehmensebenen sind eine große Bereicherung und Grundvoraussetzung für den nachhaltigen Erfolg der gesamten bbw-Gruppe. Um eine Unternehmenskultur zu pflegen, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist, haben wir das Gender Mainstreaming schon lange fest in unseren Unternehmenszielen verankert", äußert Herbert Loebe, Hauptgeschäftsführer des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V.

"Die Führungspersönlichkeiten unserer Prädikatsträger haben erkannt, dass gelebte und in der Organisation fest verankerte Chancengleichheit zu mehr Erfolg führt", sagte Eva Maria Roer, Vorsitzende des TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. bei der Prädikatsübergabe.

"Wir freuen uns sehr über die Auszeichnungen. Sie sind eine Anerkennung unserer Aktivitäten zur Umsetzung der Gleichberechtigung", so Loebe.

Charta der Vielfalt

Die Vielfalt der modernen Gesellschaft, beeinflusst durch die Globalisierung und den demografischen Wandel, prägt das Wirtschaftsleben in Deutschland. Wir können wirtschaftlich nur dann erfolgreich sein, wenn wir die vorhandene Vielfalt erkennen und nutzen. Das betrifft die Vielfalt in unserer Belegschaft und die vielfältigen Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden sowie unserer Geschäftspartner. Die Vielfalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten eröffnet Chancen für innovative und kreative Lösungen.

Die Umsetzung der „Charta der Vielfalt“ in unserem Unternehmen hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Rasse, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Die Anerkennung und Förderung dieser vielfältigen Potenziale schafft wirtschaftliche Vorteile für unser Unternehmen.

Wir schaffen ein Klima der Akzeptanz und des gegenseitigen Vertrauens. Dieses hat positive Auswirkungen auf unser Ansehen bei Geschäftspartnern, Verbraucherinnen und Verbrauchern sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern der Welt.

Im Rahmen dieser Charta werden wir