


17.11.2011
Leistungen zur Reintegration ins Arbeitsleben
05.09.2011
Mit Schuljahresbeginn am 12. September 2011 startete das Hundeprojekt in der Volksschule Abfalter in Aigen. Die 2. Klasse bekommt einmal wöchentlich von bfz-Seminarleiterin Isabella Seidl und ihrer Therapiehündin Amy Besuch. Die Schülerinnen und Schüler lernen alles rund um das Thema Hund, schulen "ganz nebenbei" ihre Empathie und ihre soziale Kompetenz, und bauen ihre Ängste gegenüber Hunden ab. Auch das richtige Verhalten im Umgang mit Hunden lernen die Kinder spielerisch. Zusätzlich gab es bereits einen Wandertag und eine Lesenacht in der Schule in Begleitung von Amy. Die 20 Kinder der Klasse sind, ebenso wie Lehrer und Eltern, hellauf begeistert von diesem Projekt. Bis zum Ende des Schuljahres stehen noch viele weitere interessante Themen und Aktionen auf dem Programm.
Erfahrungswerte und Best-Practice-Beispiele aus drei Jahren Arbeit im Rahmen des Projekts „zeitbalance - Work-Life-Coaching für KMU“ wurden am Donnerstag, 22.09.2011, ab 14.00 im Ziegelstadel Hallein präsentiert. Den Auftakt zur Informationsveranstaltung bildeten zwei hochkarätige Impulsreferate von Primar Dr. Manfred Stelzig (CDK Salzburg) und Irene Wagner (psm protech, Marktschellenberg), die sich mit dem Nutzen gelebter Work-Life-Balance aus der Sicht des Mediziners und der Unternehmerin auseinandersetzten. Die beiden FachreferentInnen und die zeitbalance ExpertInnen standen den 60 TeilnehmerInnen (Unternehmensvertreter und Vertreter der Fachöffentlichkeit) der Veranstaltung im Anschluss an die Referate und den Projekt-Bericht und -Ausblick für eine Diskussion zur Verfügung. Gelegenheit zum Networking gab es in der Kaffeepause und beim abschließenden Buffet.
Das Projekt zeitbalance:
Der Begriff "Work-Life-Balance" steht für ein ausgewogenes Verhältnis von Beruf und Privatleben. „zeitbalance“ unterstützt KMU dabei, berufliche Interessen und Privatleben in Einklang zu bringen. „zeitbalance“ ist ein kostenloses Beratungsangebot für Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU) in Salzburg und Bayern zur Optimierung der Work-Life-Balance und zur Steigerung der Arbeitseffizienz.
Erfolgsbilanz (Salzburg/Tennengau/Bayern)
Projektträger sind die Beruflichen Fortbildungszentren (bfz) gGmbH Salzburg in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Salzburg und den Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH Passau. „zeitbalance“ finanziert sich aus Mitteln der Europäischen Union, des Landes Salzburg, des Regionalverbandes Tennengau, der Stadtgemeinde Hallein, der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. - sowie den Verbänden der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie BayME und VBM. Das Projekt endet mit 14.Oktober 2011.
Am 6. April 2011 erschien in den Salzburger Nachrichten ein Artikel über die aktuelle Arbeitsmarktsituation von AkademikerInnen und Führungskräften. Im Fokus der Betrachtung stand hierbei auch das vom bfz Salzburg angebotene AkademikerInnen- und Führungskräftecoaching.
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Artikel "Akademiker kämpfen um Jobs" als PDF (306 KB)
Seit Jänner 2011 sind die Beruflichen Fortbildungszentren gGmbH ECo-C®-Bildungspartner. Soziale Kompetenz ist heute für den beruflichen Wiedereinstieg bzw. die berufliche Entwicklung unerlässlich. Mit dem international anerkannten Zertifikat belegen die AbsolventInnen Schlüsselqualifikationen respektive soziale Kompetenzen. Die KursteilnehmerInnen setzen sich intensiv mit den Themen Kommunikation, Teamarbeit, Selbstmarketing und Konfliktfähigkeit auseinander. Die Inhalte werden in einer Kombination aus Seminaren und Selbstlernphasen vermittelt. Abschließend legen die TeilnehmerInnen eine Prüfung über das erworbene Wissen ab.
Erfurt/München, 4. November 2010: Für Erfolge auf dem Gebiet der Chancengleichheit wurden fünf Gesellschaften der Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) ausgezeichnet:
Ein Zusatzpreis für "gelebte Vielfalt" erging darüber hinaus an das bfz, das bereits zum fünften Mal in Folge das TOTAL E-QUALITY-Prädikat erhalten hat. In der Begründung der Jury heißt es u. a.: "Das bfz gehört mit seinen rund 2.400 MitarbeiterInnen zu den führenden Systemanbietern für Bildung, Beratung und Integration. Zwei Drittel der Beschäftigten sind Frauen. Von den MitarbeiterInnen in leitender Position sind 57 Prozent Frauen, bei den Beschäftigten in Führungsverantwortung sind es 50 Prozent."
"Verschiedene Denkweisen, Ideen und Erfahrungen, unterschiedliche ethnische und kulturelle Hintergründe, geschlechts- und generationsspezifische Perspektiven in allen Unternehmensebenen sind eine große Bereicherung und Grundvoraussetzung für den nachhaltigen Erfolg der gesamten bbw-Gruppe. Um eine Unternehmenskultur zu pflegen, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist, haben wir das Gender Mainstreaming schon lange fest in unseren Unternehmenszielen verankert", äußert Herbert Loebe, Hauptgeschäftsführer des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V.
"Die Führungspersönlichkeiten unserer Prädikatsträger haben erkannt, dass gelebte und in der Organisation fest verankerte Chancengleichheit zu mehr Erfolg führt", sagte Eva Maria Roer, Vorsitzende des TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. bei der Prädikatsübergabe.
"Wir freuen uns sehr über die Auszeichnungen. Sie sind eine Anerkennung unserer Aktivitäten zur Umsetzung der Gleichberechtigung", so Loebe.
Die Vielfalt der modernen Gesellschaft, beeinflusst durch die Globalisierung und den demografischen Wandel, prägt das Wirtschaftsleben in Deutschland. Wir können wirtschaftlich nur dann erfolgreich sein, wenn wir die vorhandene Vielfalt erkennen und nutzen. Das betrifft die Vielfalt in unserer Belegschaft und die vielfältigen Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden sowie unserer Geschäftspartner. Die Vielfalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten eröffnet Chancen für innovative und kreative Lösungen.
Die Umsetzung der „Charta der Vielfalt“ in unserem Unternehmen hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Rasse, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Die Anerkennung und Förderung dieser vielfältigen Potenziale schafft wirtschaftliche Vorteile für unser Unternehmen.
Wir schaffen ein Klima der Akzeptanz und des gegenseitigen Vertrauens. Dieses hat positive Auswirkungen auf unser Ansehen bei Geschäftspartnern, Verbraucherinnen und Verbrauchern sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern der Welt.
© Berufliche Fortbildungszentren (bfz) gGmbH