


Betriebliche SuchthelferInnen sind in vielen Unternehmen vertrauensvolle AnsprechpartnerInnen für suchtkranke bzw. -gefährdete MitarbeiterInnen. Sie können Vorgesetzte und BetriebsrätInnen bei der Gesprächsführung mit suchtmittelauffälligen MitarbeiterInnen beraten und diese beim Einleiten von Maßnahmen entlasten.
Diese Aufgaben erfordern aber nicht nur fachliches Wissen, sondern auch spezielle persönliche Fähigkeiten, wie z.B. die Führung von beratenden Gesprächen. Neben der Verbesserung der fachlichen Kompetenz stehen deshalb in dieser Ausbildung die Reflexion der eigenen Person, die Analyse der betrieblichen Rahmenbedingungen und die Einbeziehungsmöglichkeiten der Unternehmensleitung und, wenn vorhanden, des
Betriebsrates im Vordergrund.
Ablauf:
Jedes Modul besteht aus einer Abendeinheit (jeweils Donnerstag, 17:30 bis 21.30 Uhr) und einer Tageseinheit (jeweils Freitag, 8:30 bis 17:00 Uhr) inkl. Pausen. Die Ausbildung „Betriebliche Suchthelferin, Betrieblicher Suchthelfer" besteht aus insgesamt sechs Modulen, die nicht einzeln buchbar sind.
Seminarort:
bfz Salzburg, Griesgasse 2, Stiege 2, 5020 Salzburg
Bushaltestelle Hanuschplatz
Parkmöglichkeiten in der Altstadtgarage oder am Kai
Kosten:
Da das Projekt aus Mitteln der EU und dem Fonds gesundes Österreich gefördert wird, entstehen MitarbeiterInnen von Klein- und Mittelständischen Unternehmen keine Kosten.
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